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Mittelalterlichen Chroniken zufolge erhielt Buda seinen Namen vom Bruder des Hunnenkönigs Attila. Dem Niebelungenlied nach war Obuda (Óbuda) die Stadt von Attila (Etzel).
Der höchste Punkt in Buda ist der Janos-hegy (János-hegy, Johannisberg): Er liegt 529 Meter über dem Meeresspiegel. Von dem sich auf seinem Gipfel erhebenden Aussichtsturm bietet sich ein herrlicher Blick auf die Stadt.
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Auch der vielleicht schönste Naturschatz der Hauptstadt - der Gellert-hegy (Gellért-hegy, Gellértberg) - befindet sich am Budaer Donauufer. Er erhebt sich 235 Meter über dem Meeresspiegel und 130 Meter über der Donau. Der Legende zufolge stürzten die heidnischen Ungarn anno 1046 den Bischof Gellért von hier aus in den Fluß. Das Denkmal des Heidenbekehrers St. Gellért schmückt seit 1904 den Fuß des Berges.
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Fischerbastei |
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Die Zitadelle auf dem Gellérthegy wurde nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes von 1848/49 durch die Österreicher erbaut. Ihre militärische funktion hat sie schon lange verloren, heute steht sie im Dienste des Fremdenverkehrs. Auf dem Gellérthegy erhebt sich - als ein Wahrzeichen der Stadt - die Freiheitsstatue, die das Andenken an die Soldaten, die das Land 1945 befreiten, ehrt.
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Zitadelle
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Altes und Neues, Traditionelles und Modernes leben in friedlichem Nebeneinander in der heutigen Stadt, deren günstige Lage die Menschen schon in der Ursteinzeit hier siedeln ließ. Die funder der Remete-Höhle sind Zeugnis dafür. Die Römer bauten ihre Siedlung im Gebiet des heutigen Óbuda als Garnison einer der Legionen, die für die Verteidigung der Provinz Pannonia sorgten. Die erste Blütezeit von Pest, Buda und Óbuda fällt in die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts; Sie wurde durch den Mongolensturm anno 1241 unterbrochen. Nach dem Abzug der Tataren sidelte König Béla IV: den Großteil der Bevölkerung in Buda an und ließ - zum Schutz vor neuen Enfällen - dort auch eine Burg erbauen.
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Hinter der Mátyás-templom (Matthiaskirche) wird der Platz von einem eindrucksvollen Turmensemble abgeschlossen, das in neoromanischem Stil in den Jahren von 1895 bis 1902 entstandt. Die Fischerbastei, so der name des Bauwerkes, unschließt den großzügigen, auch mittelalterliche Bauelemente enthaltenden Gabäudekomplex des Hotel Hilton.
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Matthiaskirche
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